Montag, 2. September 2013

Rezension: Alarm auf Wolke sieben von Susan Andersen


Die Inhaltsangabe von „Alarm auf Wolke sieben“ von Susan Andersen findet ihr oben.
Man sieht sich immer zwei Mal im Leben: So kann man die Geschichte um John und Victoria, die sich vor Jahren im Urlaub kennenlernten und seitdem nichts mehr von einander gehört haben, wohl am besten beschreiben. Und genau das hat mich so sehr an diesem Roman fasziniert.
Das Schicksal führt zwei vollkommen unterschiedliche Menschen, die von selbst nicht wieder zusammen gefunden hätten wieder zusammen, weil sie noch etwas zu klären hatten.
Der Aufbau der Geschichte hat mir gut gefallen, außerdem finde ich die Marine-Serie, obwohl ich davon erst zwei Teile gelesen habe, sehr interessant, denn man erfährt, dadurch, dass die Figuren in mehr als einem Teil vorkommen, viele Details, die die Charaktere lebendig machen.
Man kann die einzelnen Teile auch lesen, ohne die vorangegangen zu kennen, denn Susan Andersen beschreibt die Beziehung zu Johns beiden ehemaligen Marine-Kumpels, Zachariah und Cooper, noch einmal kurz.
Alarm auf Wolke sieben“ ist ein wundervoller, spritziger Roman, mit einer aufgeweckten, jungen Frau, die sich von dem ruppigen Ex-Marine John Miglionni nichts gefallen lässt, und selbst auch die Initiative ergreift, deshalb kann ich den Roman absolut empfehlen für ein entspanntes Wochenende.