Samstag, 22. November 2014

Rezension: P.S. Ich liebe dich von Cecelia Ahern

Rezension: P.S. Ich liebe dich von Cecelia Ahern

Die Inhaltsangabe von Cecelia Aherns Roman „P.S. Ich liebe dich“ findet ihr oben.
Das Thema dieses Romans von Cecelia Ahern ist sehr traurig, und genau deshalb ist die Mischung zwischen Humor und Trauer sehr wichtig. Cecelia Ahern hat in „P.S. Ich liebe dich“ sowohl witzige Dialoge und Kapitel, als auch sehr, sehr traurige Abschnitte eingearbeitet, die sich im Großen und Ganzen recht gut die Waage halten.
Obwohl ich nicht ganz nachvollziehen kann, warum Hollys Freundinnen sie nicht in Ruhe trauren lassen können, sondern sich immer wieder in ihren Trauer-Prozess einmischen, finde ich es sehr gut, dass ihre Freundinnen ihr treu bleiben, und weiterhin in Kontakt mit ihr geblieben sind, nach dem Tod ihres Mannes Gerry. Im Gegensatz zu Gerrys Freunden, die sich nach seinem Tod von ihr Zurückgezogen hatten.
Auch Hollys Familie gibt ihr Rückendeckung und kümmert sich um sie, und auch Holly schafft es nach einiger Zeit wieder mehr auf ihre Familie zuzugehen, und lässt sich von ihnen zurück ins Leben helfen.
Die Zettel, die Holly jeden Monat von Gerry bekommt, bzw. die Umschläge, die sie von Gerry bekommt und jeden Monat öffnen darf, helfen ihr wirklich, denn mit jeder Aufgabe, die sie von Gerry gestellt bekommt, macht sie einen Schritt zurück in ein neues Leben, in dem sie mit Gerrys Tod umgehen kann.

Ich finde Cecelia Aherns „P.S. Ich liebe dich“ sehr traurig, aber auch sehr schön. Die Geschichte gefällt mir sehr gut, und die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Mich hat der Roman zum Nachdenken angeregt, und aus all diesen Gründen, finde ich, sollte man „P.S. Ich liebe dich“ von Cecelia Ahern gelesen haben.  

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