Samstag, 7. Februar 2015

Rezension: Mr. Perfect gibt es nicht von Susan Andersen

Rezension: Mr. Perfect gibt es nicht von Susan Andersen

Die Inhaltsangabe zum Roman „Mr. Perfect gibt es nicht“ von Susan Andersen findet ihr oben.
„Mr. Perfect gibt es nicht“ ist der erste Teil der Schwesternschafts-Trilogie. Ava lernt in „Vor Schmetterlingen wird gewarnt“ und Poppy in „Rosarot in Seattle“ den Mann fürs Leben kennen.
Die drei bekommen von Miss Agnes, einer älteren Dame, Tagebücher geschenkt, in die jede für sich ihre Geheimnisse und Gedanken schreibt und auch einander weihen sie in jedes Geheimnis ein. 
Diese innige Freundschaft fände ich bei 14-jährigen Mädchen süß, bei ungefähr 30-jährigen Frauen hingegen finde ich dieses Verhalten nur peinlich und unpassend. So weiht Jane ihre Freundinnen sofort in nahezu jedes Detail ihrer Affäre mit Devlin ein, dass die beiden nicht daneben sitzen, während sich Jane und Devlin miteinander vergnügen und währenddessen über ihn tratschen ist auch schon alles.
Die Story ist soweit stimmig, außer der Tatsache, dass der übervorsichtige Gordon Ives, wie er sich selbst charakterisiert, wieder in die Villa einbricht, obwohl er dort bereits erwischt wurde, die Polizei ermittelt, der Polizist ihn schon im Visier hat und Jane sich sicher ist, dass er vorher auch schon Dinge aus dem Haus hat mitgehen lassen.

Die Geschichte ist lustig, sexy und spannend, auch wenn letztgenanntes mir eigentlich zu kurz kommt, ist der Roman „Mr. Perfect gibt es nicht“ eigentlich ziemlich gelungen und man kann ihn weiterempfehlen, wenn man mal über die Tatsache hinwegsieht, dass die Protagonistinnen leider, zumindest vom geistigen Entwicklungsstand her, erst 14 Jahre alt sind. 

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