Dienstag, 12. Mai 2015

Rezension: Das Geheimnis der Mackenzies von Linda Howard

Rezension: Das Geheimnis der Mackenzies von Linda Howard

Die Inhaltsangabe zu Linda Howards „Das Geheimnis der Mackenzies“ findet ihr oben. 
Mir hat der zweite Teil der Mackenzie-Saga sehr gut gefallen, weil der Roman alles hat. Die Geschichte ist spannend und romantisch, und bekommt auf den letzten 100 Seiten noch einen kriminalistischen Touch. Joe und Caroline gehen ein paar Mal miteinander aus, bevor sie miteinander schlafen, was mir persönlich gut gefallen hat, weil man nicht das Gefühl hat, dass es nur um den Sex ging zwischen den beiden.
Leider fand ich, dass Caroline Joes Stiefmutter Mary sehr ähnlich ist, von der Art her und auch von der Erfahrung mit Männern her, aber das war jetzt kein allzu großer Wermutstropfen, denn Mary aus dem ersten Teil der Mackenzie-Saga hat mir sehr gut gefallen, sie war sehr herzlich und liebevoll, aber auch eigensinnig und mutig. Dies sind ja nicht gerade die schlechtesten Eigenschaften, die ein Mensch haben kann.
Dies war ein weiterer Grund, warum mir der Roman so gut gefallen hat. Sowohl Mary, als auch Wolf, aus dem ersten Teil der Mackenzie-Saga, kommen im zweiten Teil, wenn auch nur als Randfiguren, vor.
Am Ende der Geschichte, als Joe, Caroline seine Geheimnisse anvertraut, und sich ihr öffnet, musste ich sogar weinen, weil seine Vergangenheit so bewegend ist.

Alles in allem kann ich den Roman „Das Geheimnis der Mackenzies“ von Linda Howard nur weiterempfehlen. 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen