Mittwoch, 16. September 2015

Rezension: Eat, Pray, Love von Elizabeth Gilbert

Rezension: Eat, Pray, Love von Elizabeth Gilbert

Die Inhaltsangabe von „Eat, pray, love“ von Elizabeth Gilbert findet ihr oben. 
Elizabeth Gilbert hat ihr „autobiographisches“ Werk in 108 Perlen eingeteilt. Die japa malas sind Ketten, die wie der Rosenkranz dazu dienen mitzuzählen, wie oft man das Mantra wiederholt hat. (vgl. Seite 9) Für jedes Land gibt es 36 Kapitel, die sich mit dem jeweiligen Land bzw. der Vorgeschichte von Elizabeth beschäftigen.
Obwohl mir manche der Kapitel gut gefallen haben, weil sie eine recht allgemeingültige Aussage abgaben, kann ich diesen Roman leider überhaupt nicht weiterempfehlen.
Ich kann mich nicht erinnern, wann ich ein schlechteres Buch jemals gelesen habe. Diese egozentrische, arrogante Amerikanerin, die meint, dass sich die ganze Welt nur um sie dreht ist mir irgendwann nur noch auf die Nerven gegangen und ich musste mich wirklich zwingen, das Buch zu Ende zu lesen.
Leider war ich mir nie sicher, ob die Liz Gilbert, die die Geschichte erzählt, auch die Elizabeth Gilbert war, die den Roman geschrieben hat. Auch das hat mich extrem an „Eat, pray, love“ gestört.

Insgesamt ist dieser Roman nicht das, was ich erwartet hatte und ich bin bisher durchweg enttäuscht davon. Ich kann überhaupt nicht verstehen, warum dieses Werk so gehypet wurde und immer noch wird, deshalb kann ich es nicht weiterempfehlen!

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