Sonntag, 20. März 2016

Rezension: Hanni und Nanni suchen Gespenster von Enid Blyton

Rezension: Hanni und Nanni suchen Gespenster von Enid Blyton

Die Inhaltsangabe zum Jugendroman „Hanni und Nanni suchen Gespenster“ von Enid Blyton findet ihr oben.
Obwohl diese Jugendbuchreihe natürlich nicht für junge Erwachsene geschrieben wurde, mag ich die Hanni und Nanni-Bücher sehr, da sie mich an meine eigene Kindheit bzw. Jugend erinnern. Hin und wieder haben die Hanni und Nanni-Romane natürlich auch Stellen, die mir nicht so gut gefallen, aber im Große und Ganzen ist es eine recht ansprechende Reihe.
Besonders gefiel mir an diesem siebten Band der Reihe, dass es nicht internatsinterne „Gegenspieler“ der Zwillinge gab, sondern außerhalb der Schule. Auch der neue Handlungsort hat natürlich seinen Reiz. Da wir einige neue Charaktere kennenlernen, fand ich es zu Anfang recht schwierig die Mädchen auseinanderzuhalten. Lustig war es auch, dass die Dorfbewohner, die in der Nähe der Burg wohnten und von denen einige Kinder auf die Burgschule gingen sich gut mit den Lindenhofmädchen verstehen und sehr schnell Freundschaft mit ihnen schlossen, wobei es auch hier und dort Reibungspunkte gab.
Insgesamt sind die Hanni und Nanni-Bücher von Enid Blyton immer recht kurzweilig, auch wenn sie keine philosophischen oder erzieherischen Werte – zumindest wären mir noch keine aufgefallen, aber ich lasse mich da auch gerne belehren – vermitteln. Besonders gut gefielen mir am siebten Teil der Hanni und Nanni-Reihe „Hanni und Nanni suchen Gespenster“ von Enid Blyton der neue Handlungsort und die andere Art von Gegenspielerinnen, sodass ein neuartiges Konfliktpotenzial entstand. Auch diesen Jugendroman empfehle ich gerne – auch den etwas „älteren“ Lesern – weiter. 

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