Sonntag, 17. April 2016

Rezension: Am wilden Fluss von Linda Howard

Rezension: Am wilden Fluss von Linda Howard

Die Inhaltsangabe von Linda Howards Kurzroman „Am wilden Fluss“ findet ihr oben.
Obwohl es nur ein kurzer Roman ist, schafft es die Autorin gekonnt Spannung zwischen Dee und Lucas aufzubauen.
Gut hat mir gefallen, dass Dee so unabhängig ist und charakterlich stark ist, weniger gut gefällt mir, dass sie am Ende bereit ist nachzugeben und sogar bereit ist ihr geliebtes Angel Creek an Lucas zu verkaufen.
Auch die recht altertümlichen Ansichten was Sexualität und Verhütung angeht, fand ich sehr erschreckend und nicht gerade schön zu lesen.
Die Spannungskurve geht sehr plötzlich steil nach oben, aber das tut der Spannung keinen Abbruch, sodass mir dieser Aspekt sehr gut gefallen hat.
Auch die Tatsache, dass Olivia sich gegen ihre Eltern wendet indem sie einen Mann heiratet, der unter ihrem Stand ist, hat mir sehr zugesagt.
Wann genau dieser Kurzroman spielen soll, habe ich nicht erkannt, aber er könnte jederzeit in den letzten zweihundert Jahren spielen. Auch dies gefiel mir nicht sonderlich gut.
Letztendlich empfand ich den Roman „Am wilden Fluss“ von Linda Howard als recht kurzweilig und teilweise vergleichsweise spannend, auch wenn mir mehrere Aspekte nicht sonderlich gut gefielen, kann ich den Kurzroman weiterempfehlen. 

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