Sonntag, 31. Juli 2016

Rezension: Detektiv Conan Band 7 von Gosho Aoyama

Rezension: Detektiv Conan Band 7 von Gosho Aoyama

Die Inhaltsangabe von Gosho Aoyamas Detektiv Conan Band sieben findet ihr oben.
Die Auflösung des letzten Falles des siebten Bandes ist deshalb etwas besonderes, weil der Täter sich ein Alibi mit Fotos konstruiert hat. Gerade weil das etwas anderes ist, als das übliche Schema fand ich den Fall ganz cool.
Der größte Teil des siebten Bandes dreht sich um den Fall auf der Mondschatteninsel. Dieser Fall gefällt mir sehr gut, da er so lang und dadurch auch sehr komplex ist, außerdem ist er etwas besonderes, denn Conan kann nicht verhindern, dass sich der Täter, den er gestellt hat, umbringt. Später sagt er zu Heiji, dass der Detektiv dafür sorgen müsse, dass sich der Täter nach der Auflösung des Falles nicht umbringt, denn dann wäre er nicht viel besser als der Mörder selbst. Auch die Tatsache, dass der Mörder Conan rettet und somit verhindert, dass der kleine Detektiv stirbt macht den siebten Band sehr lesenswert.
Der letzte Fall ist ganz interessant, weil eine vollkommen fremde Frau behauptet, mit Shinichi liiert zu sein, obwohl dieser das Mädchen nicht einmal kennt. Rans Eifersucht und die weitere Verwicklung mit Hideo und der Entführung Masumis machen den Fall wirklich lustig. Außerdem treten beim letzten Fall ganz kurz am Anfang des achten Kapitels die Detektiv Boys auf.

Alles in allem ist der siebte Band spannend, emotional, traurig und lustig und somit eine gute Mischung, bei der es sich lohnt, sie zu lesen. 

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