Mittwoch, 7. September 2016

Inhaltsangabe: Die Bergwerke zu Falun aus den Serapions-Brüdern von E.T.A. Hoffmann

Inhaltsangabe: Die Bergwerke zu Falun aus den Serapions-Brüdern von E.T.A. Hoffmann

In der Geschichte „Die Bergwerke zu Falun“ von E.T.A. Hoffmann geht es um Elis Fröbom, der bisher als Seemann auf einer Ostindienreise war. Als er nach hause kommt, ist seine Mutter verstorben und er fühlt sich auch auf der Feier mit seinen Kollegen nicht wohl. Vor der Kneipe setzt sich Elis draußen auf eine Bank. Dort wird er immer wieder von seinen Kollegen gestört, die sich über ihn und sein merkwürdiges Auftreten lustig machen. Elis wird von einem alten Bergmann heimgesucht, der ihm rät nach Falun zu gehen um dort seinerseits Bergmann zu werden.
In der Nacht träumt Elis von einer wunderschönen Frau, die ihm hilft.
In Falun angekommen, machen ihm die tiefen Schlunde der Bergwerke Angst. Daraufhin beschließt er, doch wieder zurück in seine alte Heimat zu gehen und Seemann zu bleiben, doch in der Stadt Falun angekommen, lernt er die wunderschöne Tochter seines – wie sich dann herausstellt – zukünftigen Chefs kennen. Von der schönen Ulla Dalsjö ist er total verzaubert und auch sie scheint sich zu ihm hingezogen zu fühlen.
Während der nächsten Wochen entwickelt sich Elis zu einem guten Arbeiter und Ulla scheint sich ihm immer mehr zuzuwenden, auch ihr Vater Pehrson Dalsjö findet an Elis gefallen und sieht ihn als seinen Sohn.
Elis hingegen konzentriert sich während der Arbeit nicht auf eben diese, sondern auf Ulla, was ihm der alte Bergmann, der ihm in dem Bergwerk wieder erscheint, vorwirft.
Als Ulla dann mit einen anderen Mann verlobt wird, bricht für Elis eine Welt zusammen und er wendet sich an Torbern, der wohl der alte Bergmann ist, der ihm bereits erschien.
Doch dann erzählt Pehson Elis, dass er ihn nur testen wollte und dass er weiß, dass die beiden ineinander verliebt sind. Elis und Ulla werden verlobt. Am Johannistag sollen die beiden heiraten, doch Elis beschließt noch einmal in die Miene zu gehen um für Ulla einen Stein zu holen. Dort wird er allerdings verschüttet. 50 Jahre später auch am Johannistag kommt Ulla wieder an die Miene, dort erkennt sie den Leichnam, der gerade gefunden wurde. Sie nimmt den Leichnam von Elis in den Arm und stirbt über ihn gebeugt.
50 Jahre nach ihrer eigentlichen Hochzeit werden Ulla und Elis in der Kirche, in der sie eigentlich getraut werden sollten gemeinsam beigesetzt.

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