Dienstag, 28. November 2017

Blogumzug

Hallo ihr Lieben,

ich habe meine Bücher in Kisten gepackt, die schweren Kisten – wenn man Umzugskartons voll mit Büchern packt, sind die ziemlich schwer – weggeschleppt und werde sie nun in meinem frisch bezogenem Domizil auspacken. Was ich damit sagen möchte: Ich ziehe mit meinem Blog um. Meine Bücher, Rezensionen und ich finden nun ein neues Zuhause unter folgender Adresse: http://vanessas-literaturblog.de
Ich hoffe, ihr kommt mich dort auch wieder besuchen, darüber würde ich mich sehr freuen. Die alten Posts werde ich – hoffentlich – in meinen neuen Blog übertragen können, aber ich kann natürlich nicht garantieren, dass alles reibungslos klappt. Ich bitte euch deshalb etwaige Verzögerungen zu entschuldigen.

Liebe Grüße
Xanessa

Sonntag, 26. November 2017

Inhaltsangabe: Solange du da bist von Marc Levy

Inhaltsangabe: Solange du da bist von Marc Levy

In dem Roman „Solange du da bist“ von Marc Levy geht es um eine Assistenzärztin Lauren, welche bei einem Autounfall verunglückt. In der Klinik in der sie arbeitet, wird ihr das Leben gerettet, aber sie wird in ein Koma versetzt. Nach einigen Monaten vermietet ihre Mutter die Wohnung von Lauren weiter, sodass dort ein junger Architekt Arthur einzieht. Dieser findet eines Tages eine junge, hübsche Frau im Schrank seines Badezimmers. Zu Anfang ist er ziemlich verwirrt, doch als sie ihm erzählt, dass sie Lauren ist und eigentlich in der Wohnung lebt und er sich gefälligst verziehen soll, ist er noch verwirrter. Die beiden streiten sich zu Anfang, kommen sich aber doch immer näher und so beschließt Arthur Lauren zu entführen, denn er möchte sie retten. Es stellt sich nämlich heraus, dass Laurens Mutter darüber nachdenkt die Maschinen abschalten zu lassen, womit ihre Mutter sterben würde. Arthur schafft es nicht ihre Mutter zu überzeugen und so entführt er zusammen mit seinem Freund die Komapatientin. Er bringt sie in ein Haus am Meer, in dem er mit seiner Mutter lebte. Er sorgt dort für sie und hält sich an die Anweisungen von Lauren, gleichzeitig versucht er sich selbst und finden, denn sein Leben ist nicht nur durch Lauren vollkommen aus den Fugen geraten. Arthur arbeitet die Beziehung zu seiner Mutter auf, welche alleinerziehend war, eine Beziehung zu einem Bekannten hatte und schließlich an Krebs starb. Arthur konnte diesen Verlust lange Zeit nicht verwinden. Arthur versucht eine Möglichkeit zu finden wie er Lauren endlich aus dem Koma holen kann, allerdings wissen sie beide, dass ihre einzigartige Beziehung dann vorbei ist. Erst als er in dieses Haus zurückgekehrt war, schafft er es sich seiner Vergangenheit zu stellen, dies führt ihn immer näher zu Lauren, welche sich aber als sie wieder erwacht nicht an Arthur erinnert. Sie weiß nicht nur nicht, dass er ihr das Leben gerettet hat, sondern fühlt sich auch von ihm betrogen und entführt und erinnert sich demnach noch weniger daran, daran was emotional zwischen ihnen geschehen ist.

Freitag, 24. November 2017

Rezension: Solange du da bist von Marc Levy

Rezension: Solange du da bist von Marc Levy

Die Inhaltsangabe zum Roman Solange du da bist von Marc Levy findet ihr oben.
Dass ich das Buch gelesen habe, ist schon etwas länger her, sodass ich kleinere Fehler zu verzeihen bitte.
Als ich den Film guckte, kann ich das Buch noch nicht, sodass ich dann verglich als ich das Buch las und fand, dass es schon recht weit vom Film entfernt ist, denn es ist um den ganzen Teil im Strandhaus gekürzt. Ich las, dass das Buch eher aus der Perspektive von Arthur und der Film eher aus der Perspektive von Lauren (im Film heißt sie Elizabeth, warum auch immer) erzählt. Hierin erklärt sich vielleicht auch, warum im Film der Teil im Strandhaus fehlt, denn dieser beschäftigt sich ja nicht nur mit der emotionalen und irgendwie auch körperlichen Anziehung und Beziehung zwischen Arthur und Lauren, sondern auch mit Arthur Vergangenheit und mit seiner Beziehung zu seiner Mutter und seiner Kindheit.
Lauren gefiel mir eigentlich recht gut, wobei sie an einigen Stellen schon recht arrogant rüberkam und auch Arthur gefiel mir gut. Ich mag Charaktere sehr gerne, die über sich selbst nachdenken und versuchen sich weiterzuentwickeln, aber davon abgesehen, kann ich mich nicht so wirklich mit ihr oder ihm identifizieren. Auch das Ende gefiel mir recht gut, natürlich bin ich ein gutes Ende gewöhnt und irgendwie endet der Roman ja auch gut, denn schließlich erwacht Lauren wieder, aber für ein Happy End wäre nun mal eine Hochzeit notwendig gewesen und die gibt es am Ende nicht. Wir sind sogar, um ehrlich zu sein, noch relativ weit von dieser entfernt, von daher lässt Levy seine Figuren am Ende ein bisschen in der Luft baumeln. Das hat auf der einen Seite zwar den Vorteil, dass dieser Roman etwas besonderes ist, denn er endet nicht wie ein typischer Frauenroman (er scheint ja, wie man anhand der Perspektive erahnen kann, auch eher an Männer gerichtet zu sein oder zumindest ein gemischtes Publikum anzusprechen), auf der anderen Seite, fand ich es recht schade, dass es nicht so endete, denn irgendwie fühlte ich mich am Ende betrogen.
Alles in allem ist Solange du da bist von Marc Levy ein wirklich süßer Roman, der durch das einzigartige Ende und die gleichermaßen einzigartige Beziehung etwas besonderes ist, allerdings fand ich die Zeit in dem Haus am Meer recht langatmig und ich bin nicht restlos überzeugt von dem Roman, sodass ich ihn dennoch unter Einschränkungen weiterempfehle.

Mittwoch, 22. November 2017

Inhaltsangabe: Dreizehn bei Tisch von Agatha Christie

Inhaltsangabe: Dreizehn bei Tisch von Agatha Christie 
 
Jane Wilkinson alias Lady Edgware bittet Hercule Poirot darum, dass sie ihr helfen möge sich von ihrem Mann scheiden zu lassen, denn dieser wollte bisher nicht zur Scheidung zustimmen. Als Hecule Poirot von Lord Edgware hört, dass dieser bereits brieflich zur Scheidung zugestimmt hat, teilt er das seiner Auftraggeberin mit, welche allerdings weiterhin sagt, dass sie von dem Brief bisher nichts gehört hat. Später wird Lord Edgware ermordet aufgefunden, natürlich ist seine Noch-Ehefrau Jane Wilkinson die Haupttatverdächtige. Es stellt sich aber heraus, dass Jane Wilkinson zur Tatzeit ein Alibi hat und bei einem Abendessen war. Poirot vermutet, dass eine andere Schauspielerin Carlotta Adams die Täterin sein könnte. Als er bei ihr ankommt um mit ihr zu sprechen, findet er allerdings heraus, dass diese an einer Überdosis gestorben ist. Außerdem erfährt er, dass sie für eine Wette einen hohen Geldbetrag in Aussicht gestellt bekommen hatte, sodass diese vielleicht dennoch in dem Mord um Lord Edgware drin hängt. Ein Schauspieler möchte Poirot über sein Wissen aufklären, allerdings wird er getötet während er dem Detektiv am Telefon seine Informationen mitteilen möchte. Nun steht Hercule Poirot wieder am Anfang und Hastings kann sich das alles nicht erklären, doch Poirot kommt eine Idee und so findet er heraus, wer und warum er die drei getötet hat, denn eigentlich ist ja klar, dass das erste Opfer das eigentliche Opfer ist und die beiden anderen nur aus dem Weg geräumt wurden, weil sie in irgendeiner Art Zeugen des Mordes geworden waren. So kommt Hercule Poirot dahinter wer es war und er kann dann sogar beweisen wie es passiert ist.

Montag, 20. November 2017

Rezension: Dreizehn bei Tisch von Agatha Christie

Rezension: Dreizehn bei Tisch von Agatha Christie 
 
Die Inhaltsangabe des Kriminalromans Dreizehn bei Tisch von Agatha Christie findet ihr oben.
Dass ich das Buch gelesen habe, ist schon etwas länger her, von daher bitte ich es zu verzeihen wenn ich kleinere Fehler mache.
Dreizehn bei Tisch ist mein erster Roman von Agatha Christie und somit musste ich mich erst einmal an diese Art und Weise des Schreibens gewöhnen. Christie ist eine Koryphäe auf ihrem Gebiet und somit suchte ich mir einfach irgendeinen Roman von ihr aus um diesen zu lesen. Mit Hercule Poirot konnte ich zu Anfang nicht so wirklich viel anfangen, denn irgendwie war er mir ein bisschen zu arrogant, auch wenn er sicherlich seine Berechtigung dazu hatte und es sicher auch nicht schaden kann, den Verbrechern gegenüber selbstsicher zu wirken. Ich dachte also, dass das mein erster und letzter Krimi von Agatha Christie sein würde, denn ich war sehr verwirrt von den ganzen Namen und dem Geschehen, denn irgendwie konnte ich die einzelnen Verdächtigen und die Zeugen nicht auseinanderhalten.
Erst mit dem nächsten Roman von Agatha Christie ging es mir besser, denn – und ich weiß auch nicht weshalb – ich konnte mir hier dieses Mal besser merken wer wer war und was geschehen wie, wann und warum geschehen ist.
Natürlich macht ein Kriminalroman nicht so besonders viel Spaß, wenn man sich die Zeugen und Verdächtigen nicht merken kann und sie immer verwechselt, auch die Geschehnisse nicht auseinanderhalten zu können, macht den Krimi schwierig nachzuvollziehen, sodass ich Dreizehn bei Tisch nicht unbedingt weiterempfehlen würde. Allerdings weiß ich nicht, ob es mit einem anderen Roman von Christie am Anfang besser wäre.

Samstag, 18. November 2017

Inhaltsangabe: Farm der Tiere von Georg Orwell



Inhaltsangabe: Farm der Tiere von Georg Orwell 

In der Dystopie Farm der Tiere von Georg Orwell geht es um die Tiere einer Farm, die den Farmer wegjagen, da dieser sich nicht gut genug um sie kümmert. Sie bauen sich ihre eigene Farm mit eigenen Regeln auf, die sie groß und breit an die Scheunenwand schreiben. Die Schweine haben von nun an das sagen auf der Farm, wobei diese zu Anfang versuchen das Leben für alle Tiere möglichst gut zu machen. Die Regeln umfassen sieben Gebote, welche unter dem Wort Animalismus stehen. Zu diesen sieben Regeln gehört: 1. Alles, was auf zwei Beinen geht, ist ein Feind. 2. Alles, was auf vier Beinen geht oder Flügel hat, ist ein Freund. 3. Kein Tier soll Kleider tragen. 4. Kein Tier soll in einem Bett schlafen. 5. Kein Tier soll Alkohol trinken. 6. Kein Tier soll ein andere Tier töten. 7. Alle Tiere sind gleich. Die Tiere müssen nun hart arbeiten, schaffen es aber im ersten Jahr eine gute Ernst einzufahren. Um ihren Luxus, den sie sich mit der Zeit aufgebaut haben, halten und konkurrenzfähig bleiben zu können, beschließen sie, dass sie eine Windmühle errichten wollen. Diese Windmühle wird nun ihr großes Projekt. Doch umso besser es ihnen geht, desto mehr wollen die Schweine die Macht über die Farm und Napoleon will sie sogar für sich alleine, nur die Schweine und die Hunde, die den Schweinen total hörig sind, sollen die Macht inne haben. So geschieht es, dass sie eines Tages sogar ein systemkritisches Schwein vom Hof jagen und als dann ihre Windmühle zerstört wird, schieben sie es nicht auf den Wind und ihre instabile Konstruktion, sondern auf das Schwein, das angeblich zurückgekommen war um ihre harte Arbeit zunichte zu machen. Manchmal wenn die Tiere am Morgen erwachen sind die Regeln an der Scheunenwand verändert, allerdings scheint dies nie jemanden zu stören und nicht einmal aufzufallen und so können die Schweine das Leben immer weiter so anpassen, dass es für sie angenehmer wird. Sie fangen an, Kleidung zu tragen, schlafen im Farmhaus oder brennen und trinken Alkohol, außerdem treiben sie mit den benachbarten Farmern Handel. Die Tiere übernehmen immer mehr Verhaltensweisen der Menschen, sodass irgendwann das Gebot Alle Tiere sind gleich! In Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher! Geändert wird, sodass die anderen Tiere am Ende die Schweine nicht mehr von den anderen Menschen unterscheiden können.

Donnerstag, 16. November 2017

Rezension: Farm der Tiere von Georg Orwell



Rezension: Farm der Tiere von Georg Orwell 

Die Inhaltsangabe zur Dystopie Farm der Tiere von Georg Orwell findet ihr oben.
In dieser Dystopie Farm der Tiere von Georg Orwell geht es um ein Farm voller Tiere, die sich ihr Leben aufbauen und versuchen möglichst keine der Fehler, die sie jahrelang bei den Menschen zu sehen bekommen und vor allem auch zu spüren bekommen hatten, zu reproduzieren. Die Tiere wollen am Anfang nichts weiter als sich selbst ein normales Leben aufzubauen, doch als sie merken, dass man dies gut schaffen kann, wollen sie immer mehr Luxus und auch die Tiere, die merken, wie schön es doch sein kann, wenn die anderen Tiere auf einen hören, wollen dieses Privileg nicht mehr missen, weshalb sie immer mehr Macht an sich reißen, teilweise ohne, dass ihre Mittiere es merken, aber selbst wenn sie es merken, sagen sie nichts, weil sie Angst vor den Konsequenzen haben. Sobald dieses System soweit verkommen ist, dass die Tiere Angst voreinander haben, ist es eigentlich dem Untergang geweiht, denn die Möglichkeit zum offenen Dialog ist den Tieren damit genommen.
Diese Parabel ist ein wundervolles Beispiel dafür, dass Regeln zwar schön und gut sind, aber so lange sie nicht von anderen beaufsichtigt werden, wie den Machthabern, sind sie absolut austauschbar und können deshalb sogar einfach weggelassen werden. Zu Anfang hatten die Tiere ein Abstimmungssystem, mit dem sie wichtige Entscheidungen trafen, allerdings wurde dieses irgendwann abgeschafft. Die Pensionswiese, die es auf der Farm für Tiere, die ein gewisses Alter erreicht hatten, gab, existierte dann irgendwann auch nicht mehr. All diese Aspekte sind Punkte, die wir auch aus unserem eigenen Alltag und vor allem aus unserem Land kennen. Was passiert wenn diese demokratischen, sozialen Punkte einfach abgeschafft werden? Wie sollen sich die Menschen oder Tiere dagegen wehren? Und egal wie gut das neue System, der Gesellschaftsentwurf ausgearbeitet ist, wenn er sich nicht selbst erhalten kann, verändert er sich so weit, dass man die Menschen, die nach diesen idealisierten Maßstäben leben irgendwann nicht mehr erkennt.
Ich mag Dystopien, weil man sich dabei immer so schön Gedanken darüber machen kann, wie man selbst dazu steht. Wie man sich selbst verhalten würde und was man tun würde, wenn man in einer solchen Gesellschaft leben würde. Wie würde man mit Menschen umgehen, die sich immer weiter verschlimmern und so drehen, das System mit sich in die Tiefe zu stürzen – um es mal ganz theatralisch auszudrücken. Dystopien geben uns Lesern die einmalige Möglichkeit uns selbst, unser Leben und unser Verhalten, sodass sie erlauben, dass wir etwas verändern können. Alles in allem möchte ich die Dystopie Farm der Tiere von Georg Orwell also sehr gerne weiterempfehlen.

Dienstag, 14. November 2017

Inhaltsangabe: Die Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens



Inhaltsangabe: Die Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens

Diese Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens ist in fünf Abschnitte eingeteilt. Der erste Abschnitt handelt von Marleys Geist, der zweite Abschnitt den ersten Geist und der dritte Abschnitt den zweiten Geist, im vierten Abschnitt geht es um den letzten Geist und im fünften Abschnitt das Ende. Ebenezer Scrooge ist ein hartherziger Mann, der als Warenhausbesitzer arbeitet und einen Angestellten hat, Bob Cratchit, den er nicht besonders gut bezahlt. Am Abend vor Weihnachten kommt Marleys Geist zu Scrooge um ihn zu warnen. Dieser Eindruck ist für Scrooge sehr prägend, sodass er sich von den Geistern, die ihn in dieser Nacht noch besuchen wollen, leichter beeinflussen lässt. Marley ist der ehemalige Geschäftspartner von Scrooge und war ihm recht ähnlich. Er prophezeit ihm, dass er genauso herumgeistern wird, wenn er sich nicht schon zu Lebzeiten ändert. Als der erste Geist (der vergangenen Weihnachtsfeste) zu ihm kommt, wird Scrooge in seine Kindheit entführt. Er sieht einen Weihnachtball bei einem Kaufhausbesitzer, bei dem er früher gearbeitet hat und dessen Tochter er eigentlich heiraten wollte. Dort liegt der Grund für seine Hartherzigkeit, denn er war damals sehr strebsam und wollte immer erfolgreicher sein, sodass er seine Verlobte soweit vernachlässigt hatte, dass sie sich schließlich trennten. Der erste Geist zeigt ihm zum Abschluss noch seine Verlobte mit ihrer Familie, ihrem Mann und ihren Kindern. Der zweite Geist zeigt ihm wie schön das Weihnachtsfest bei seinem Neffen ist, dem gegenüber verhält sich Scrooge auch sehr abweisend. Obwohl sein Neffe nie etwas von ihm gefordert hat, ist er ihm gegenüber immer wieder abweisend. Bei seinem Neffen wird zu Weihnachten gespielt und die Gesellschaft hat dort viel Spaß. Auch das Weihnachtsfest bei Familie Cratchit wird gezeigt. Die Familie hat einen kränklichen Sohn, der auch aufgrund des kleinen Gehalts, das sein Vater gezahlt bekommt, nicht geheilt werden kann. Der letzte Geist verängstigt Scrooge, da er nicht spricht. Er zeigt ihm, wie schlimm es um die Gesellschaft steht und er führt ihn an das Grab von Scrooge, sodass dieser sieht wie die Menschen um ihn herum, mit seinem Tod umgehen und merkt, dass niemand um ihn trauert und die Leute sich an seinem Leichnam noch bereichern, indem sie ihm Dinge klauen. Dies tun sie mit der Begründung, dass sie es nicht hätten tun müssen, wenn er zu seinen Lebzeiten freundlicher und spendabler gewesen wäre.