Sonntag, 19. März 2017

Inhaltsangabe: Die Physiker von Friedrich Dürrenmatt

Inhaltsangabe: Die Physiker von Friedrich Dürrenmatt


In diesem Drama "Die Physiker" von Friedrich Dürrenmatt geht es um eine Nervenheilanstalt in der drei Männer sitzen. Der erste dieser Drei ist ein Mann namens Herbert Georg Beutler hält sich selbst für Newton, er wohnt neben einem anderen Patienten namens Ernest Heinrich Ernesti, der sich für Einstein hält. Außerdem wohnt dort Johann Wilhelm Möbius. Am Tag an dem das Theaterstück spielt, wird eine Krankenschwester tot im Salon der Nervenheilanstalt gefunden. Die Polizei ist dort um die Anstaltsleiterin und die anderen Schwestern zu befragen. Die Leiterin gibt vor, dass sie sich das Verhalten ihrer Patienten nicht erklären kann, denn vor drei Monaten wurde schon einmal eine Krankenschwester in der Anstalt ermordet. Damals war es ein anderer der drei oben beschriebenen Patienten, der seine Krankenschwester erdrosselte. An diesem Nachmittag wird die dritte Krankenschwester ermordet. Möbius, der von seiner Exfrau und seinen drei jugendlichen Söhnen besucht wurde bevor diese zusammen mit dem neuen Ehemann der Mutter auswandern zum Arbeiten, besucht wurde, tötet die Krankenschwester, die ihm gerade zuvor ihre Liebe gestanden hat. Sie sagt ihm, dass sie ihn liebt, dass sie die Leiterin darum bat, dass er entlassen wird und dass sie heiraten dürfen. Diese erlaubt das alles, sodass nun Möbius handeln muss. Um zu verhindern, dass die Menschen seine wissenschaftlichen Erkenntnisse missbrauchen, hatte er sich damals in diese Anstalt verkrochen. Nicht nur lebte er dort die letzten 15 Jahre in Frieden, sondern soll er jetzt seine Erkenntnisse der Welt mitteilen. Dies kann er nicht zulassen, sodass er sich entschließt die Frau, die er liebt umzubringen. Am Ende stellt sich erhaus, dass die beiden anderen Patienten gar nicht verrückt zu sein scheinen und nur so taten um an Möbius und sein Wissen zu gelangen, da sie für ausländische Geheimdienste arbeiten, welche sein Wissen für sich nutzen wollen.



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen