Mittwoch, 17. Mai 2017

Rezension: Max und Moritz von Wilhelm Busch

Rezension: Max und Moritz von Wilhelm Busch

Die Inhaltsangabe zur Geschichte Max und Moritz von Wilhelm Busch findet ihr oben. 

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich durch meine Kindheit eine enge Verbindung zu Wilhelm Busch habe, und auch die Geschichte von Max und Moritz öfter auf Kassette gehört habe, sodass ich Max und Moritz sehr gerne habe. Natürlich ist das Ende von Max und Moritz nicht wirklich gut für Kinder geeignet, sodass ich vorsichtig damit wäre, es Kindern zu empfehlen, allerdings gehört Wilhelm Busch und vor allem seine Bildergeschichten zur deutschen Geschichte und zur deutschen Kultur, gerade deshalb würde ich diese Geschichte weiterempfehlen. Aber natürlich gibt es noch andere Gründe, warum man sie weiterempfehlen sollte, so zum Beispiel, die einzelnen Streiche, die die beiden Jungs den anderen spielen beispielsweise ihrem Lehrer Lämpel, ihrem Onkel Fritz, einem Müller und einem Bäcker. Interessanterweise überleben sie, dass sie vom Bäcker in einem Brotteig gebacken werden, aber nicht, dass der Bauer sie beim Müller zerschroten lässt, und dann werden sie auch noch aufgefressen vom Federvieh. Auch dass Max und Moritz nicht nur drei Hühner und einen Hahn auf ziemlich gemeine Weise töten und sie dann als sie gebraten werden, stehlen und essen, fand ich ziemlich gemein. Alles in allem empfehle ich die Bubengeschichte in sieben Streichen Max und Moritz von Wilhelm Busch sehr gerne unter gewissen Einschränkungen weiter.

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